Fundort und Erscheinung

Die drei Gestalten liegen in einem dunklen Raum auf dem Weg in den Feuerbandschrein, nachdem die Gruppe das verriegelte Gitter zum Schrein gewaltsam geöffnet hat. Ihre Körper sind stark verbrannt beziehungsweise zu Skeletten verkohlt, während die Rüstungen deutlich besser erhalten wirken. Zunächst liegen sie reglos da; dann richten sie sich auf und greifen an.

Kampfrekonstruktion

Amalthea ist während des Kampfes anwesend, greift nach der derzeitigen Erinnerung jedoch nicht selbst ein. Faelyn schießt und trifft nur schwach. Pianwig, Hybris und Söckchen gehen mit ihren Waffen gegen die Skelette vor, Rose unterstützt mit Magie. Die Gegner werden nacheinander niedergekämpft; der letzte fällt wahrscheinlich durch Roses wilde Flamme.

Die genaue Reihenfolge einzelner Treffer ist nicht sicher erinnert. Für die Romanfassung darf deshalb nur ein generischer, räumlich plausibler Ablauf ergänzt werden, ohne konkrete neue Fähigkeiten, Verletzungen oder entscheidende Einzelaktionen als Kanon festzuschreiben.

Ungeklärtes

Wer die drei Gestalten zu Lebzeiten waren, warum ihre Körper verbrannt sind, weshalb ihre Rüstungen vergleichsweise gut erhalten blieben und welche Kraft sie wieder aufstehen ließ, ist unbekannt. Ebenso ist nicht gesichert, ob ihre Wiederbelebung unmittelbar durch Umbra verursacht wurde.