Charakterdossier
Gmor
Riesiger, unförmig-muskulöser humanoider Bewohner der Kathedrale mit Metallkäfig am Kopf; bittet um den Tod, erklärt, Aldrich sei „unter mir“ und „überall“, und wird am Sessionende von einem gewaltigen Mund aus dem Schmodder verschlungen.
Beziehungen
- ◇Noch keine Beziehungen erfasstFür diesen Charakter sind noch keine öffentlichen Verbindungen hinterlegt.
Charakterakte
Gmor ist ein riesiges humanoides Wesen im hinteren Kirchenschiff der Kathedrale der Tiefe. Trotz grundsätzlich menschlicher Form wirkt sein Körper so klumpig, muskulös und verformt, dass die Gruppe ihn zunächst kaum als Menschen einordnet.
Riesiger humanoider Körper, zugleich sehr muskulös, klumpig und stark unförmig. Am beziehungsweise um den Kopf sitzt eine Art Metallkäfig. Die zuvor im Schmodder liegende Unterseite ist weniger klumpig, dünner und wirkt verletzt oder beschädigt.
Gmor ist ausdrücklich nicht Aldrich. Was „unter mir“ und „überall“ bedeutet und ob Gmor das Verschlungenwerden überlebt, bleibt offen.
Die Gruppe hält Gmor zunächst für einen möglichen Aldrich. Faelyn nähert sich ihm durch den Schmodder. Der Gestank von Faelyns verätzter Hand weckt ihn. Seine erste kaum verständliche Äußerung meint offenbar „Töte mich“. Rose bietet an, ihn zu töten, wenn er zuvor mit zum Feuerbandschrein komme. Erst danach fragt Faelyn nach seiner Identität. Gmor nennt seinen Namen und stellt damit klar, dass er nicht Aldrich ist. Auf die Frage nach Aldrich antwortet er „Aldrich ist unter mir“ und anschließend „Er ist überall“. Während wenig später der Kampf gegen Horace läuft, brechen riesige Arme und Zähne aus dem Schmodder; ein gewaltiger Mund verschlingt Gmor vollständig.
Kaum beurteilbar. Seine Bitte um den Tod deutet auf erhebliches Leiden oder einen Todeswunsch hin; mehr lässt sich aus der kurzen Begegnung nicht sicher ableiten.
Keine eigenen Fähigkeiten sicher beobachtet.
Noch keine Erfahrungen hinterlegt.
