Session 1

1. Durch den dunklen Wald

Die Gruppe ist seit mehreren Tagen auf dem Weg nach Cinder Keep. Die Festung gilt als einer der letzten großen Zufluchtsorte der Region und als „letzter Funke der Hoffnung“. Dort soll sich auch der Feuerbandschrein befinden.

Der Weg führt durch einen Wald, der von Umbra gezeichnet ist. Zwischen den Stämmen liegt kaum Licht. Die Reise hat ihre Vorräte bereits spürbar ausgedünnt; Nahrung wird zunehmend rationiert, brauchbares Wasser ist wertvoll, und die Ausrüstung zeigt die Spuren mehrerer Tage im nassen, feindlichen Gelände. Unterwegs musste die Gruppe wiederholt gewöhnlichen und umbral veränderten Waldtieren ausweichen oder sich gegen sie verteidigen. Einzelne konkrete Begegnungen sind nicht mehr sicher überliefert; für die Romanfassung ist eine vorsichtige Rekonstruktion aus Vorratsknappheit und kleineren Auseinandersetzungen mit Wölfen oder einem größeren Raubtier freigegeben, ohne daraus neue Lore abzuleiten.

Um im Dickicht nicht getrennt zu werden, zieht die Gruppe in Zweierpaaren nebeneinander und verbindet die Paare mit Schnüren. Schließlich verändert sich der Untergrund. Das dichte Unterholz weicht einem alten, unebenen Pflasterweg. Die Gruppe folgt dem Pfad ungefähr zwei Kilometer, bis das Rauschen des Sable Brook hörbar wird. Etwa hundert Meter weiter erreicht sie eine alte hölzerne Brücke. Hybris löst die Sicherungsschnüre und verstaut das Seil.

2. Die Brücke über den Sable Brook

Die Brücke wirkt alt und vernachlässigt, aber nicht offensichtlich morsch. Trotzdem diskutiert die Gruppe, ob sie für die Überquerung wieder angebunden bleiben oder einzeln hinübergehen soll.

Rose schlägt vor, Pianwig zuerst zu schicken. Ihre Begründung ist nüchtern und wenig einfühlsam: Wenn die Brücke unter dem Riesen zusammenbricht, sei nur er betroffen; hält sie sein Gewicht aus, sollte sie auch die anderen tragen.

Die übrigen widersprechen. Sollte die Brücke tatsächlich einstürzen, wäre es günstiger, vorher mehrere leichtere Personen auf die andere Seite zu bringen. Rose hält an ihrem Vorschlag fest und erinnert daran, dass Söckchen im Notfall hinüberfliegen und dort ein Seil befestigen könnte.

Pianwig lässt sich nicht überzeugen. Hybris betrachtet Balken, Planken und Auflagepunkte und versucht einzuschätzen, ob die Konstruktion noch trägt. Die Brücke wirkt benutzbar, doch absolute Sicherheit kann er nicht geben.

Noch bevor die Wölfe auftauchen, liest Rose sich selbst die Hand. Sie will damit abschätzen, ob sie beim Betreten der maroden Brücke einbrechen und durch den Sturz beziehungsweise den Fluss sterben wird. Die Handlinien geben ihr keine belastbare Gewissheit; die Handlung gehört damit ausdrücklich zur Diskussion über das Risiko der Brückenüberquerung und nicht zu Roses späterer Panik im Kampf.

Während die Diskussion andauert, dringt ein tiefes Grummeln aus dem Wald. Darauf folgt schweres Hecheln.

Zwei Männer brechen aus dem Unterholz. Ihre Kleidung ist zerfetzt, ihre Körper sind verwundet, und in ihren Gesichtern steht offene Panik. Einer von ihnen hält eine kleine hölzerne Kiste fest unter dem Arm.

Hybris hebt die Hand und begrüßt sie mit einem fröhlichen „Huhu!“. Die Männer halten für einen Augenblick irritiert inne. Einer stottert nur: „Lauft …“

Hinter ihnen erscheinen rote, funkelnde Augen zwischen den Bäumen.

3. Der Angriff der Fellkreaturen

Hinter den beiden Männern erscheinen rote, funkelnde Augen im Unterholz. Die Verfolger sind gewaltige, mutierte umbrische Wölfe: riesige Körper, struppiges schwarzes Fell, das feucht und klebrig am Leib hängt, und ein Gesamteindruck, als seien die Tiere von der Hölle selbst wieder ausgespuckt worden.

Eine der Kreaturen erreicht den ersten Flüchtenden noch im Wald, reißt ihn zu Boden und beginnt ihn zu zerfleischen. Rose weicht auf die Brücke zurück und will einen mysteriösen Nebel beschwören, der den Kreaturen die Sicht nehmen soll. Sie ist jedoch so abgelenkt, dass nur ein kleines Wölkchen aus ihren Händen pufft. Der Nebel behindert vor allem Rose selbst und macht ihre Position auffälliger.

Der zweite Mann rennt mit der Kiste zwischen Söckchen und Hybris hindurch. Eine Kreatur folgt ihm dicht, springt ihn unmittelbar vor der Brücke an und bringt ihn zu Fall. Sie zerbeißt ihn schwer; der Mann bleibt noch am Leben, ist aber tödlich verletzt. Die Kiste fällt neben ihm zu Boden.

Rose ruft der Gruppe zu: „Schnappt euch die Kiste und kommt hinterhergeschissen!“

Hybris sprintet zu dem verletzten Boten und fuchtelt mit beiden Dolchen nach der nächststehenden Wolfskreatur. Er trifft nicht, zwingt das Tier durch den Angriff jedoch zurück. Söckchen führt ihr Großschwert im Maul, da sie keine Hände besitzt, setzt zum Hieb an und verfehlt ebenfalls. Wenn sie während eines Kampfes spricht, während der Schwertgriff zwischen ihren Zähnen liegt, klingt ihre hohe Stimme entsprechend nasal und undeutlich.

Ein weiterer Wolf greift Pianwig mit den Klauen an und fügt ihm leichten Schaden zu. Rose beschwört Feuer und schießt einen Feuerball, der weit an den Kreaturen vorbeifliegt. Ein Wolf spürt die Hitze und sprintet auf Rose zu; sie weicht auf der Brücke aus.

Jetzt blockiert das Wesen den Brückenzugang. Hybris rennt Rose hinterher auf die Brücke und trifft den Wolf mit einem Dolchangriff. Der Kampf verlagert sich dadurch bis ungefähr in die Mitte des Übergangs. Ein anderes Tier greift Söckchen an und verletzt sie. Rose führt einen Kraftstoß aus, der den Wolf neben ihr trifft und zurückschleudert.

Pianwig schlägt nach der Kreatur, die der Kiste am nächsten ist, und trifft sie hart. Söckchen setzt mit dem Großschwert nach; der Hieb verursacht schweren Schaden und macht das Wesen verwundbar. Rose konzentriert sich erneut. Ihre blauen Augen lodern wie Feuer, während ihre Hände in flammenden Bällen stehen. Sie schlägt die Hände über dem Kopf zusammen und entfesselt drei Feuerbälle, die jeweils ein Ziel suchen und treffen. Alle drei verbliebenen Kreaturen werden in viele Teile zerrissen.

4. Der letzte Auftrag des Boten

Nach dem Kampf sieht Pianwig nach dem Mann, der die Kiste getragen hat. Der Bote lebt noch, ist aber tödlich verletzt. Er sieht Pianwig mit durchdringendem Blick an und sagt: „Bringt die Kiste nach Cinder Keep. Gebt sie Amalthea, sie weiß, was damit zu tun ist.“

Pianwig antwortet: „Ja wunderbar, da wollen wir ja eh hin.“

Der Mann verspricht: „Ihr werdet fürstlich belohnt.“ Danach stirbt er.

Pianwig übernimmt die Kiste. Rose öffnet sie und findet darin genau einen einzelnen Ast beziehungsweise heiligen Zweig. Rose und Hybris haben von solchem Holz bereits gehört: Ein heiliger Zweig kann ein vollständig erloschenes Schutzfeuer neu entfachen. Gewöhnliches Holz reicht lediglich aus, um eine bestehende Flamme weiter zu nähren.

Später klären Gespräche in Cinder Keep den Hintergrund der Boten teilweise auf. Als das Feuer der Festung erlosch, wurden andere Siedlungen eilig um Hilfe gebeten, damit ein heiliger Zweig beschafft werden konnte. Die beiden Männer waren Boten in diesem Auftrag und stammten vermutlich aus Cinder Keep; ihre genaue Identität und die Siedlung, aus der sie den Zweig schließlich erhielten, bleiben offen.

5. Überquerung und Weiterreise

Nach dem Kampf überquert die Gruppe die hölzerne Brücke über den Sable Brook. Das Wasser rauscht unter ihnen, während sie den letzten bekannten Trinkwasserfluss hinter sich lassen.

Auf der anderen Seite setzt sich der alte Weg durch den Wald fort. Im Unterholz fallen ungewöhnlich viele Tierspuren auf. Sie verlaufen in beide Richtungen und haben den Boden stellenweise so stark aufgewühlt, als hätte eine große Rotte Wildschweine den Wald umgepflügt.

Die schiere Menge der Abdrücke wirkt unnatürlich. Ob Tiere vor etwas geflohen sind, von der Umbra getrieben wurden oder sich aus einem anderen Grund um Cinder Keep gesammelt haben, lässt sich nicht erkennen.

Die Gruppe folgt dem Pfad weiter, bis schließlich die Mauern von Cinder Keep zwischen den Bäumen erscheinen.

6. Der erste Anblick von Cinder Keep

Schließlich tauchen die Mauern von Cinder Keep vor der Gruppe auf. Die Anlage besitzt ein großes Burgtor, zwei hohe Türme und einen Wehrgraben. Die Zugbrücke ist beschädigt und kann nicht mehr herabgelassen werden. Seitlich beziehungsweise hinter der Festung befindet sich ein großer Mauerdurchbruch. Die herausgebrochenen Steine liegen überwiegend außerhalb der Mauer, sodass die Zerstörung mit großer Kraft aus dem Inneren oder unmittelbar an der Innenseite erfolgt sein muss.

Im Graben unterhalb des Durchbruchs liegen Hunderte Leichen und Kadaver. Darunter befinden sich zahlreiche umbral veränderte Waldtiere – mutierte Wölfe und andere kaum noch eindeutig erkennbare Kreaturen – sowie viele Menschen, die offenbar beim Flucht- und Abwehrversuch starben. Der Verwesungsgeruch ist extrem. Die Körper sind aufgebläht, weich und stellenweise bereits matschig. Menschen tragen schwere Klauen-, Biss- und andere gewöhnliche Kampfwunden; bei einigen sind zugleich Wunden erkennbar, die eher von menschlichen Waffen stammen. Spätere Gespräche erklären, dass einzelne Schwerverwundete von anderen Menschen getötet wurden, um ihnen ein langsames Sterben oder eine mögliche Umbra-Verwandlung zu ersparen.

Söckchen fliegt voraus und bestätigt den Mauerdurchbruch als möglichen Zugang. Die Gruppe nutzt den grausigen Leichenhaufen im Wehrgraben als improvisierten Weg; Hybris springt über gefährliche Stellen, Söckchen fliegt, und Pianwig trägt Rose über besonders unsichere Bereiche.

Spätere Gesprächsaufklärung in Cinder Keep ergibt, dass die Umbra-Kreaturen in großer Zahl einfielen, nachdem die Flamme erloschen war. Die Verteidiger beschädigten zunächst die Zugbrücke, damit sie nicht mehr herabgelassen werden konnte, doch die Maßnahme hielt die Angreifer nicht auf. Anschließend wurde die Mauer gewaltsam aufgebrochen. Ob dies durch einzelne Monster, die Riesenspinne, Bewohner in einer verzweifelten Gegenmaßnahme oder eine Kombination daraus geschah, bleibt ungeklärt. Viele Menschen versuchten an dieser Stelle zu fliehen und wurden im Bereich des Grabens niedergemetzelt. Der Angriff dezimierte die Bevölkerung Cinder Keeps massiv.

7. Die verlassene Festung

Im Inneren erkennt die Gruppe die Reste einer einst bewohnten Festung. Entlang der Wege stehen Marktstände. Es gibt ein Wirtshaus, eine Schmiede und mehrere Wohnhäuser.

Trotz dieser Spuren früheren Lebens ist es still.

Überall ziehen sich Spinnenweben über Mauern, Dächer und Durchgänge. Manche hängen in dicken Bahnen zwischen den Gebäuden. Niemand tritt aus den Häusern, und kein Bewohner antwortet auf die Ankunft der Gruppe.

Auch das Feuer von Cinder Keep ist erloschen. Der Ort, der als letzter Funke der Hoffnung gilt, besitzt weder seine namensgebende Flamme noch den damit verbundenen Schutz.

Rose und Hybris rufen gemeinsam in die leeren Straßen: „Ist da jemand?“

Erst beim Blick nach oben entdecken sie mehrere große Kokons, die in den Netzen hängen. Ihre Größe lässt vermuten, dass sich Menschen oder andere größere Lebewesen darin befinden könnten.

Bevor die Gruppe sie genauer untersuchen kann, bewegt sich hinter ihr etwas in den Schatten der Netze.

Eine gewaltige Spinne erscheint.

8. Kampf gegen die Riesenspinne

Unter den hängenden Kokons greift die Riesenspinne an. Sie ist schwarz, ungefähr vier bis fünf Meter hoch, von Umbra überzogen und schleimig. Ihre Masse füllt die Gasse zwischen den verlassenen Gebäuden beinahe aus.

Pianwig und Söckchen gehen gegen die Beine vor. Pianwig schlägt mit seiner schweren Waffe in die Gliedmaßen, während Söckchen ihr Großschwert im Maul führt und tiefer ansetzt. Rose setzt ein oder zwei kräftige Feuerangriffe ein und trifft gut. Der Geruch verbrannten Chitins und versengten Schleims breitet sich zwischen den Häusern aus; die Spinne windet sich unter der Hitze.

Im entscheidenden Moment nutzt Söckchen ihre Flugfähigkeit, um Hybris bis in Kopfhöhe der Spinne zu bringen. Dort setzt Hybris den Todesstoß: Er rammt der Kreatur beide Dolche in den Kopf beziehungsweise das Gehirn. Die Spinne bricht zusammen und stirbt.

9. Amalthea im Kokon

Nach dem Kampf untersuchen die Gefährten die Kokons. In einem davon finden sie Amalthea. Sie ist geschwächt, kann nach ihrer Befreiung jedoch selbst stehen und gehen. Sie stellt sich mit ihrem Namen vor.

Bei der Gruppe fällt der Name sofort mit dem Auftrag des sterbenden Boten zusammen. Sie berichten Amalthea von der Begegnung am Sable Brook, den beiden Männern, den umbrischen Wölfen und der Kiste. Zugleich fragen sie, was in Cinder Keep geschehen ist.

Amalthea beginnt nicht sofort mit einer langen Erklärung. Als sie den heiligen Zweig sieht, erkennt sie die Dringlichkeit und will zuerst das Feuer wieder entzünden. Sie sagt sinngemäß, dass sie die Ereignisse anschließend erklären werde, und eilt mit der Gruppe zur Feuerstelle.

10. Die Flamme kehrt zurück

Amalthea führt die Gruppe zur erloschenen Feuerstelle von Cinder Keep. Der heilige Zweig muss nicht in einem komplizierten Ritual aktiviert werden: Er kann entzündet werden und bildet anschließend die besondere Grundlage des Schutzfeuers.

Der Zweig brennt außergewöhnlich ergiebig. Solange regelmäßig gewöhnliches Holz oder anderes Brennmaterial nachgelegt wird, kann diese heilige Basis nach Amaltheas Einschätzung viele Monate bis hin zu Jahren tragen. Normales Brennholz ersetzt den Zweig nicht beim vollständigen Neuentfachen, reicht danach aber aus, um die bestehende Flamme zu nähren.

Mit Amaltheas Hilfe wird die äußere Flamme von Cinder Keep wieder entzündet. Der erste sichtbare Hoffnungsschimmer kehrt in die verwüstete Festung zurück.

Verbindlicher Stand nach der Session

Neue Informationen

  • Cinder Keep gilt als einer der letzten großen Zufluchtsorte und als „letzter Funke der Hoffnung“.
  • Unter beziehungsweise in Cinder Keep befindet sich der Feuerbandschrein.
  • Der Sable Brook ist einer der letzten bekannten Trinkwasserflüsse der Region.
  • Ein heiliger Zweig kann ein erloschenes Feuer erneut entzünden.
  • Gewöhnliches Holz hält eine bereits brennende Flamme am Leben.
  • Cinder Keep war bei der Ankunft verlassen und seine Flamme erloschen.
  • Die Mauer der Festung wurde an einer Stelle offenbar nach außen gesprengt.
  • Im Wehrgraben liegen Hunderte menschliche Leichen und Kadaver umbral veränderter Waldtiere aus den Kämpfen beim Fall der Festung.
  • Eine Riesenspinne hatte Teile der Festung mit Netzen und Kokons überzogen.
  • Amalthea ist die Feuerhüterin von Cinder Keep.
  • Die Flamme von Cinder Keep brennt am Ende der Session wieder.

Neue oder veränderte Gegenstände

  • heiliger-zweig: genau ein heiliger Zweig aus der Kiste der Boten; zum Wiederentfachen der Flamme verwendet.
  • holzkiste-der-boten: kleine Kiste, die für Amalthea bestimmt war.
  • hybris-seil: wurde während der Waldreise zur Sicherung der Gruppe verwendet und vor der Brücke verstaut.

Verletzungen und Zustände

  • pianwig: leichte Verletzung durch die Klauen einer Fellkreatur.
  • soeckchen-highland: Verletzung durch eine Fellkreatur.
  • amalthea: geschwächt nach der Gefangenschaft im Spinnenkokon.
  • cinder-keep-flamme: von erloschen zu erneut entzündet verändert.

Neue Ziele und Aufträge

  • Die Gruppe muss die Lage in Cinder Keep weiter untersuchen.
  • Die übrigen Kokons und möglichen Überlebenden müssen geprüft werden.
  • Die Ursachen für den Fall der Festung bleiben zu klären.

Erfüllte oder gescheiterte Aufträge

  • Die Kiste der Boten wurde nach Cinder Keep gebracht.
  • Der heilige Zweig wurde Amalthea übergeben beziehungsweise unter ihrer Leitung eingesetzt.
  • Die Riesenspinne wurde besiegt.
  • Amalthea wurde aus einem Kokon befreit.
  • Die Flamme von Cinder Keep wurde erneut entzündet.
  • Beide Boten starben; ihre Rettung scheiterte.

Neue Orte

  • dunkler-wald: von Umbra gezeichneter Wald auf dem Weg nach Cinder Keep.
  • sable-brook: wichtiger Trinkwasserfluss mit alter Holzbrücke.
  • cinder-keep: zerstörte und zunächst verlassene Festung.
  • wehrgraben-von-cinder-keep: tiefer Graben mit Hunderten menschlichen Leichen und Kadavern umbral veränderter Waldtiere.
  • marktbereich-von-cinder-keep: verlassener Innenbereich mit Marktständen, Wirtshaus, Schmiede und Wohnhäusern.

Bestätigte Identitäten

  • amalthea: Feuerhüterin von Cinder Keep.
  • lady-ambrosia-rose: menschliche Highborn und Zauberin.
  • hybris: Faun und schneller Dolchkämpfer.
  • pianwig: riesenhafter Kämpfer und Pirat.
  • soeckchen-highland: flugfähiges Einhorn und Schwertkämpferin.

Beziehungen und Konflikte

  • Die Gruppe übernimmt gemeinsam die Verantwortung für die Fracht der gestorbenen Boten.
  • Rose und Pianwig zeigen bereits eine von pragmatischen, teils schroffen Wortwechseln geprägte Gruppendynamik.
  • Amalthea wird durch ihre Rettung und die Wiederentzündung der Flamme zu einer zentralen Verbündeten.
  • Die unbekannten Fellkreaturen und die Riesenspinne stehen als erste offene Gegner der Gruppe.

Offene In-Lore-Fragen

  1. Warum wurden die Boten von den umbrischen Wölfen verfolgt, und gehörte die Jagd gezielt zu dem Angriff auf Cinder Keep?
  2. Was verursachte die ungewöhnlich große Zahl von Tierspuren hinter dem Sable Brook?
  3. Wer oder was verursachte den Mauerdurchbruch von Cinder Keep genau?
  4. Warum erlosch die Flamme von Cinder Keep ursprünglich?
  5. Welche über die bekannte Schutzwirkung hinausgehenden Eigenschaften besitzt die Flamme genau?